Moonwalk – Michael Jackson  

Kategorie: Biografien

Inhalt:

Der Superstar in SEINEN Worten – Michael Jacksons einzige und einzigartige Autobiografie
“Ich habe mir immer gewünscht, Geschichten erzählen zu können, Geschichten, die aus meiner Seele kommen. Ich würde am liebsten an einem Feuer sitzen und Geschichten erzählen – meine Zuhörer dazu bringen, Bilder zu sehen, zu weinen und zu lachen, sie gefühlsmäßig irgendwohin zu entführen mit den so täuschend einfach wirkenden Mitteln der Sprache. Keine Kostüme, kein Make-up, nichts, nur du und deine Stimme …” Michael Jackson in Moonwalk.

Am 25. Juni 2009 steht die Welt kurz still. Michael Jackson ist tot. “Moonwalk” nimmt uns noch einmal mit zurück in sein Leben: von den Anfängen der “Jackson Five” bis zu seinen größten Hits als Megastar. Ausführlich erzählt Michael Jackson von den Jahren in seiner Heimatstadt Gary, dem Verhältnis zu seiner Familie und späteren Freunden wie Diana Ross oder Paul McCartney. Erstaunlich offen gewährt er Einblicke in seine Arbeitsweise und spricht erstmals auch über die Schattenseiten seines Erfolges. Über die Angst, zu scheitern, die rufschädigenden Gerüchte und seine fast unerträgliche Einsamkeit. Mit „Moonwalk” offenbart Michael Jackson den Menschen hinter dem Star – und trifft damit mitten ins Herz.

Der Mensch hinter dem Megastar – außergewöhnlich offen und sehr berührend.
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Meine Meinung:

Die wahre Biografie von Michael Jackson, welcher viel zu früh von uns gegangen ist. Er erzählt sein Leben in seinen Worten! Nicht nur für Michael Fans interessant.

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An der Hand meiner Schwester – Bärbel Probert-Wright  

Kategorie: Biografien

Inhalt:

1945: Eva und Bärbel, zwei Schwestern, 19 und 7 Jahre alt, begeben sich kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs auf die Suche nach ihrer Mutter. Der Wunsch der beiden Mädchen, wieder bei ihr zu sein, ist stärker als ihre Angst. Und so ziehen sie los und gehen zu Fuß von Tabarz im Thüringischen Wald über Jena und Wiedersdorf bei Halle bis nach Hamburg – quer durch Deutschland, ein Land im Todeskampf, voller Flüchtlinge, Soldaten und Plünderer. Ein emotionales Zeitzeugnis, in dem die Autorin keine historischen Fakten reflektiert, sondern auf berührende Weise darstellt, wie sie zwei Seiten des Krieges erlebte: Hunger und Zerstörung, aber auch Mitgefühl, Zuversicht und Liebe.

Über den Autor:

Bärbel Probert-Wright, 1937 in Hamburg geboren, studierte in London und Genf und ließ sich dann in England nieder. Heute lebt sie mit ihrem britischen Mann in der Nähe von London. Nach dem Tod ihrer Schwester fand sie deren Kriegstagebuch und beschloss, die dramatische Geschichte ihrer Kindheit zu erzählen. Ihr Buch wurde über Nacht zum Besteller.
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Meine Meinung:

Ein sehr bewegendes Buch über 2 sehr tapfere Mädels, welche gegen Kriegsende durch Deutschland wandern um zu ihrer Mutter zu kommen. Unbedingt lesenswert!

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Ein Mann und sein Hund  

Kategorie: Humor

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Inhalt:

Ein Hund schreibt über die Menschenhaltung.

Meine Meinung:

Mal ein Buch welches aus der Sich eines Hundes die Herrchenhalterschaft beschreibt. Humorvoll und mit viel Liebe. Nett für zwischendurch oder zum Verschenken.

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So gehst du mir nicht aus dem Haus! – Yvonne Coppard  

Kategorie: JugendbĂĽcher

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Inhalt:

Mutter und Tochter schreiben Tagebuch. Von beiden liest man im Buch die Einträge.

Meine Meinung:

Ein tolles Jugendbuch. In Form von Tagebucheinträgen einer Mutter und ihrer 15järigen Tochter wird hier deutlich die unterschiedlichen Wahrnehmungen während der Pubertät dargestellt. Ich habe es in nur einem Tag durchgelesen. Eine schöne Klolektüre für Erwachsene und eine interessante Lektüre für Teenager, die sich sicherlich wiedererkennen werden.

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Love – Stephen King  

Kategorie: Fantasy

Inhalt:

Scott Landons Tod liegt bereits zwei Jahre zurück. Lisey, die Frau des erfolgreichen Schriftstellers, hat noch immer nicht begonnen, seinen Nachlass zu sichten. Dann überschlagen sich die Ereignisse: Ein Mann hat es auf Scotts unveröffentlichte Arbeiten abgesehen und bedroht Lisey. Amanda, eine der vier Schwestern Liseys, dreht durch und ist nicht mehr ansprechbar. Und dann glaubt Lisey, Amanda mit Scotts Stimme sprechen zu hören. Liseys Tour de Force durch die Vergangenheit nimmt ihren Lauf ….

Stephen King legt mit Love nicht nur einen spannenden, auf subtile Art unheimlichen Thriller vor, sondern erzählt auch eine anrührende Liebesgeschichte. “Babylove”-Lisey und Scott: Die beiden waren ein verschworenes Paar, vergleichbar mit den legendären Bonnie und Clyde oder Sailor und Lula aus Wild at Heart. Scott ist das große Talent. Doch um nicht in den Schatten seiner Vergangenheit zu versinken, braucht er Liseys “Licht”, ihre Wärme.

Neben der Liebe zwischen Scott und Lisey spielen auch die fünf Schwestern, die “Debusher-Girls”, eine wichtige Rolle. Warmherzig und detailliert schildert King dieses “Schwesterding”, dessen Zickigkeiten gleichzeitig von einer tiefen Verbundenheit geprägt sind.

King-Fans habe es längst bemerkt: Nicht nur die Story vom erfolgreichen Schriftsteller und der ihn stützenden Frau, auch die geschilderten Familienkonstellationen weisen deutliche Parallelen zu Stephen Kings “wirklichem” Leben auf. So hat seine Frau Tabitha nicht nur vier, sondern sogar fünf Schwestern, während er selbst mit einem Bruder unter schwierigen Familienverhältnissen aufwuchs. Auch wenn der Autor betont, dass dies kein autobiografischer Roman sei: Es mag auch an diesen Parallelen liegen, dass ihm mit Love ein ganz besonderer und unter die Haut gehender Roman gelungen ist.
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Meine Meinung:

Anfags fand ich das Buch sehr verwirrend. Aber wie immer bei Stephen King erschloss sich nach dem ersten Durchhalten alles und ergab eine interessante Geschichte. Gebaut aus einer guten Grundidee, welche gut weiterfolgt wurde. Das Buch hat mir gut gefallen.

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Halt mal, Schatz – Jochen Malmsheimer  

Kategorie: Humor

Inhalt:

Nicht umsonst leitet sich der Begriff »Vaterschaft« davon ab, »ob das der Vater schafft«. Oft genug muss die Frage offen bleiben. Sicher ist nur, dass es das Baby schafft, das Leben der Eltern auf den Kopf zu stellen. So betrachtet, ist die Welt voller Komik. Das perfekte Geschenk für alle Eltern, den anderen zur Warnung.
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Meine Meinung:

Wortwitz, Satire – die beste Vorbereitung auf die Elternschaft. Mit Humor wird hier die Vorfreude geschürt.

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Die dunkle Saat – Norman Partridge  

Kategorie: SF & Horror

Inhalt:

Wer das Böse sät, wird den Tod erntenSie nennen ihn den October Boy: das Geschöpf, das zu Halloween in den Feldern vor der Stadt zum Leben erwacht. Gierig warten die Jungen der Stadt darauf, ihn wie jedesJahr zur Strecke zu bringen. Nur einer wird siegen, viele müssen sterben. Pete McCormick kann es kaum erwarten, zum ersten Mal dabei zu sein. Doch in diesem Jahr findet er die tödliche Wahrheit hinter dem blutigen Ritual, und die Jagd wird gnadenlos.
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Meine Meinung:

Interessanter Schreibstil. Teilweise wird der Leser direkt angesprochen als ehemaliger Erleber der Geschichte. Die Grundstory ist nicht schlecht. Anfangs muss man sich an den Stil gewönnen, aber dann wirds leichter zu lesen. Durchaus lesenswert aber umgehauen hats mich nun auch nicht.

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Schwarzer Sommer – Camilla Way  

Kategorie: Thriller

Inhalt:

Die dunkle Seite der Unschuld. Anita ist gerade erst nach London gezogen, als die Schulferien beginnen. Ein langer, heißer Sommer ohne Freunde erwartet das Mädchen. Im Haus gegenüber wohnt Kyle, und Anita ist fasziniert von dem schweigsamen Jungen, den ein Geheimnis umgibt: Vor einem Jahr ist seine kleine Schwester verschwunden. Anita genießt die endlosen Streifzüge an seiner Seite durch Industriegebiete entlang der Themse und verwaiste Bergwerke. Keiner ahnt, dass diese Gruben bald Schauplatz des schrecklichsten Verbrechens sein werden, das die Londoner Vorstadt seit langem erlebt hat.
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Meine Meinung:

Die Geschichte hat viele Zeitsprünge. Es wird aus der Sicht von Anita erzählt. Die Geschichte hat ein von der Erwartungshaltung abweichendes Ende. Nett für Zwischendurch aber hat mich nicht umgehauen. Der Schreibstil ist nicht der Einfachste.

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Die Wassergöttin – Joana Adesuwa Reiterer  

Kategorie: Biografien

Inhalt:

Joana Adesuwa ist noch ein kleines Mädchen, als eine Dorfpriesterin ihr sagt, sie sei eine »Wassergöttin« und werde ihren Mann einmal reich machen. Für Adesuwas Vater ist klar: Seine Tochter ist eine Hexe! Er verstößt Joana, die nun ganz auf sich alleine gestellt ums Überleben kämpft. Eines Tages begegnet sie dem charismatischen Tony, in den sie sich auf Anhieb verliebt. Doch Tony verlangt von ihr ein Zeichen ihrer Liebe: Sie soll an einem geheimnisvollen Voodoo-Ritual teilnehmen, das sie »zur Frau« machen wird. Sieben Tage dauert die magische Zeremonie – Tage zwischen Trance und Besinnung, zwischen Phantasie und Realität. Zutiefst verstört kehrt Adesuwa davon zurück und erkennt, dass es nur einen Weg gibt, sich vom Fluch, der auf ihr lastet, zu befreien: Sie muss die magischen Gesetze des Voodoo brechen…

Über den Autor:

Joana Adesuwa Reiterer, geboren 1981, stammt aus Benin City in Nigeria. Dort hatte sie Kontakt zum Rotlichtmillieu und setzte sich in Wien, ihrer neuen Heimat, für Zwangsprostituierte aus Afrika ein. Bereits in Nigeria arbeitete sie als für Film und Theater und nutzt auch heute, als Botschafterin von “EXIT” in Österreich, dieses Medium. Mit ihren Filmen zum Thema Zwangsprostitution bereist sie Nigeria um dort Aufklärungsarbeit zu leisten.
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Meine Meinung:

Einfach geschrieben, anfangs etwas verwirrend bezüglich der Chronologie. Es ist grausam was man ihr antat, vor allem die seelische Verletzungen. Voodoo – Aberglaube – und doch können Anhänger dieses Glaubens Andere sozial ruinieren. Dazu noch Menschenhandel nach Österreich. Ich habe das Buch recht schnell durchgelesen.

Mehr dazu auf www.adesuwainitiatives.org

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Mit oder ohne Knochen? – Elke Heidenreich  

Kategorie: Humor

Inhalt:

Else Stratmann setzt sich durch: Auch gegen den erklärten Willen ihres Gatten Willi (Else-Fans erinnern sich) mischt sich die populärste Metzgersgattin der Republik noch einmal in die aktuellen Geschehnisse ein. Solange die Großen dieser Welt noch soviel Unsinn machen, kann Else Stratmann nicht schweigen. Was alles ums uns herum geschieht, das zeigen ihre hintersinnig-amüsanten Monologe, ist wirklich das Letzte. Bestsellerautorin Elke Heidenreich präsentiert zahlreiche brandneue Monologe – und exklusiv für dieses Buch die Nacherzählung der Nibelungensage ŕ la Else Stratmann.

Autorenporträt:

Elke Heidenreich, geboren 1943, lebt in Köln. Seit 1970 ist sie freie Autorin und Moderatorin bei Funk und Fernsehen. Seit 1983 ist Elke Heidenreich Kolumnistin bei der Zeitschrift “Brigitte” und schreibt regelmäßig Buchbesprechungen für verschiedene Fernseh- und Rundfunksender.
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Meine Meinung:

Else Stratmann schreibt und spricht wie ihr der Schnabel gewachsenen ist. Im Kölner Dialekt bricht ihre Meinung sich den Weg hinaus in die Welt. Dabei hält sie so manchem den Spiegel vor. Ihre Weisheiten haben es in sich. Man kann ihre Bücher allesamt einfach nur empfehlen!

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